So wie andere auch habe ich ebenso eine persönliche Geschichte die Leid, Freude, Schmerz, Vergnügen, Angst, Liebe und die Suche nach Antworten in sich trägt.
Die kulturellen Einflüsse, Inhalte und Färbungen unserer Geschichten mögen variieren, gemeinsam sind uns allen jedoch grundlegende Sinneseindrücke, die Neigung zu Anhaftung und daraus resultierende Geisteszustände.
Nur indem wir lernen wie man über Bestehendes lernt und erkennen was Leid verursacht, können wir uns aus unserem geistigen Gefängnis befreien, unsere Qualitäten harmonisch entfalten und unsere Gaben entsprechend leben.
In diesem Sinne erachte ich das Studieren des Geistes und daraus resultierende Meditation als grundlegend wichtig.
In meinem persönlichen Er-Leben übe ich mich darin, dem was ist dementsprechend zu begegnen.